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Göttliche Gleichnisse/Vladimir Antonov — Psychische Selbstregulation und Spirituelles Wachstum Chakras und psychische SelbstregulationDer einzige Weg, die Kunst der psychischen Selbstregulation zu meistern, besteht darin, die Kontrolle über die Funktionen der Chakras zu erlangen. Detailliertes Wissen über die Chakras, ihre Funktionen und die Arbeit mit Ihnen wird in unserem Buch Ökopsychologie vorgestellt. Hier möchte ich nur einige Punkte kurz erläutern, die für diesen Artikel wichtig sind. Es gibt insgesamt sieben Chakras. Jeder von uns besitzt sie — im Kopf, im Hals und im Rumpf. Jedes Chakra ist unter anderem für die Versorgung der Körperorgane, die in den Einflussbereich dieses Chakras fallen, mit Bioenergie verantwortlich. Wenn ein Chakra mit groben Energien verschmutzt ist, kann dies zu chronischen Krankheiten der entsprechenden Organe führen. Durch die Reinigung des Chakras mit den im oben genannten Buch beschriebenen Methoden können solche Krankheiten geheilt werden. Noch wichtiger ist jedoch, dass jedes Chakra an der Erzeugung bestimmter psychischer Zustände beteiligt ist. Zum Beispiel sind die zwei Kopfachakras für die intellektuelle Funktion verantwortlich; das Halschakra für die emotionale Bewertung von wahrgenommenen Situationen; das Brustchakra, das im Bereich des Herzens und der Lunge lokalisiert ist, für die Erzeugung des gesamten Spektrums der Emotion der Liebe; das Chakra des oberen Bauchbereichs für Lebenskraft; das Chakra des unteren Bauchbereichs für die Fortpflanzungsfunktion; und das unterste Chakra, auf Höhe des Steißbeins und des Schambeins, für die Verbindung mit der Kundalini-Energie. Es ist wichtig zu wissen, dass das Ajna-Chakra, das sich in der Mitte des Kopfes befindet, die Quelle vieler menschlicher Leiden ist. Auf Sanskrit bedeutet der Name „unklug“ oder schlicht „Spinner“. Dieses Chakra ist wie alle anderen notwendig und sollte gereinigt und entwickelt werden. Man darf diesem Chakra aber nicht erlauben, zu dominieren! Sonst erzeugt es egozentrische Emotionen und macht seinen Besitzer zu einer egozentrischen Person. Solche Menschen sind egoistisch, eifersüchtig, reizbar oder jähzornig… Einige von ihnen werden nach dem Scheitern zu dauernd jammernden Neurasthenikern oder Trunkenbolden oder begehen Selbstmord. So wie wütende Hunde ihr Hundehäuschen verteidigen, indem sie jeden anbellen, so schützen diese Menschen ihr Selbst und provozieren ständig Konflikte mit anderen. Sie betrachten dieses Verhalten als Normalität; sie glauben, dass alle Menschen so handeln und dass der Sinn des Lebens im Kampf der individuellen Egos besteht. Sie können eine solche Lebensweise sogar mit dem Motto „Existenzkampf“ rechtfertigen… Wenn eine solche Dominanz des Ajna-Chakras mit einer Überaktivität des Chakras im oberen Bauchbereich einhergeht, spricht man vom ajna-manipurischen Psychotyp. Dieser Psychotyp zeigt sich besonders deutlich bei Menschen, die mit allem und jedem unzufrieden, reizbar und aggressiv sind. Man nennt sie auch aggressive Primitive. Eine ihrer Eigenschaften ist die Neigung, viel Alkohol zu trinken, um „die Nerven zu beruhigen“. Es sind Vertreter dieses Psychotyps, die am ehesten zu egoistischen Straftaten und aggressiven Handlungen gegenüber anderen Menschen neigen, oft unter Alkoholeinfluss. Anahatischer PsychotypIch werde die Beschreibung anderer Psychotypen nicht fortsetzen, da wir dieses Thema ausführlich in Ökopsychologie behandelt haben. Ich möchte nur erwähnen, dass es einen Psychotyp gibt, der dem oben beschriebenen gegenübersteht: der anahatische Psychotyp. Menschen dieses Psychotyps sind Schätze in der menschlichen Gesellschaft! Aus evolutionärer Sicht sind sie die vielversprechendsten Seelen! Und obwohl sie manchmal Angriffen aggressiver Primitiver ausgesetzt sind, sind sie es, die bereits den spirituellen Pfad betreten haben (sie können auf diesem Pfad auch stehen bleiben, aber es ist besser, ihn zu gehen!). … Gott ist Liebe; diese Wahrheit wurde von Jesus Christus und allen anderen göttlichen Lehrern gelehrt. Man kann Gott nur näherkommen (wovon viele Gläubige träumen), indem man Ihm allmählich ähnlicher wird. Diese Ähnlichkeit sollte vor allem im Bezug auf die Liebe erreicht werden. Das Wissen über die Chakras hilft uns dabei, zu verstehen, wie wir diese wichtigste von Gottes Eigenschaften in uns entwickeln können. Die Emotionen zarter Liebe, Fürsorge, Bewunderung und die Anerkennung der Weisheit sowie das Streben nach Liebe für den Schöpfer werden alle in einer speziellen emotionsauslösenden Struktur des Organismus geboren und erhalten — im Anahata-Chakra. In diesem Chakra entsteht und wächst ein besonderer Teil des Bewusstseins: das spirituelle Herz. Nur durch die Entwicklung des spirituellen Herzens kann man wahre spirituelle Macht erlangen und Gott direkt erkennen und mit Ihm verschmelzen. Übrigens ist dies die Antwort auf eine Frage, die mir oft gestellt wird: Ist es gut, ein entwickeltes Anahata zu haben, aber gleichzeitig Angriffen bösartiger primitiver Menschen ausgesetzt zu sein? Wäre es nicht besser, in sich selbst grobe Kraft zu entwickeln, mit Hilfe der Methoden der schwarzen Magie oder durch „gladiatorische“ Sportarten, bei denen normalerweise die gröbsten und aggressivsten Menschen Erfolg haben? Ich kann darauf nur antworten, dass jeder von Gott das Recht erhalten hat, diese Wahl für sich zu treffen. Man sollte jedoch zunächst über die Folgen dieser Entscheidung nachdenken, denn das Schicksal derer, die eine solche Grobheit in sich bewahren oder dazu noch fördern, ist die Hölle! Im Gegensatz dazu erwartet die, die sich als spirituelle Herzen, als Liebe entwickeln, das Paradies oder sogar noch höhere Sphären! Entscheidend ist, dass wir nach dem Tod des Körpers in den Bewusstseinszuständen verweilen, an die wir uns während unserer Lebens im Körper gewöhnt haben. Diejenigen, die sich an verschiedene Formen von Bosheit gewöhnt haben, werden weiterhin in diesen emotionalen Zuständen leben — gemeinsam mit anderen Seelen, die ihnen ähnlich sind. Das ist die Hölle. (Übrigens: Ist es nicht angebracht, unsere Einstellung jenen Sportarten gegenüber zu überdenken, bei denen solche Eigenschaften absichtlich gefördert und entwickelt werden? Ich bin mir sicher, dass Sport die Schönheit in den Vordergrund stellen sollte, nicht Konfrontation, Aggressivität, Gewalt und Grausamkeit!) Diejenigen, die es gewohnt sind, in Zuständen zarter und fürsorglicher Liebe zu leben, werden weiterhin in diesen Zuständen leben — gemeinsam mit anderen Menschen, die ihnen ähnlich sind. Das ist das Paradies. Es ist weder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft noch das Ausführen bestimmter Tätigkeiten, das darüber entscheidet, ob man ins Paradies oder die Hölle gelangt. Diese Entscheidung ist das Ergebnis einer richtigen oder falschen evolutionären Entwicklung der Seele: hin zum Schöpfer — oder von Ihm weg. Jeder vernünftige Mensch versteht dies problemlos… * * * Also: was sollen wir tun, wenn wir das Prinzip der Liebe schätzen und an die Existenz Gottes glauben, aber nicht schwach sein wollen? Die Antwort auf diese Frage sollte Ihnen jetzt klar sein: Wir sollten danach streben, dem Schöpfer immer näher zu kommen und uns selbst als spirituelle Herzen zu entwickeln und zu wachsen. Auf diese Weise erlangen wir wahre spirituelle Kraft und eine Unverwundbarkeit im Umgang mit den verkörperten und nicht-verkörperten Wesen der Hölle. Ja, eine verkörperte Seele besitzt die Fähigkeit, sich nicht nur qualitativ zu transformieren — indem sie bestimmte Eigenschaften beseitigt und andere entwickelt — sondern auch quantitativ, indem sie als spirituelles Herz wächst. Jeder von uns hat die Möglichkeit, als spirituelles Herz zu wachsen — zunächst im Inneren der eigenen materiellen Hülle, dann außerhalb derselben — bis hin zu Ausmaßen von mehreren Metern, dann Kilometern, dann Tausenden von Kilometern… Und wenn die Seele eine solche Größe erreicht und viele andere nützliche Dinge erkannt hat, kann sie mit dem Schöpfer verschmelzen und ihn auf diese Weise bereichern. Dies stellt den Sinn unseres Lebens dar: uns so weit zu entwickeln, dass wir würdig werden, die Heilige Stätte des Schöpfers im multidimensionalen Universum zu betreten — und mit Ihm zu verschmelzen. Doch er empfängt nur diejenigen in sich, die selbst zu Liebe geworden sind — so wie Er. Es gibt keine anderen Möglichkeiten, Ihn zu erkennen. Und was wird mit uns geschehen, wenn wir beginnen, uns auf diese Weise zu transformieren? Welche Veränderungen werden in uns eintreten? Das Erste und Wichtigste ist, dass wir dazu fähig werden, den Zustand der Liebe zu fühlen und zu erleben. Dabei geht es nicht um einen kurzen Moment emotionaler Erhebung, sondern einen anhaltenden Zustand von Wohlwollen und Ruhe. Unangenehme Emotionen wie Abneigung, Hass, Reizbarkeit, Angst, Neid, Ungeduld werden verschwinden. Auch Krankheiten, die durch diese oder andere vorherrschende negative Emotionen verursacht wurden, werden geheilt. Das Energiefeld des Organismus wird sich ebenfalls verändern: Es wird angenehm sein, mit uns zu kommunizieren; wir werden unsere Beziehungen zu Menschen verbessern, die zuvor nicht als Freunde ansahen, und neue aufrichtige Freunde finden. Mit echter spiritueller Erfahrung werden wir Wissen erlangen, das wir mit anderen teilen können. So werden wir Weggefährten in unserer spirituellen Suche finden. Und schon bald werden wir neue Freunde kennenlernen: Heilige Wesen und Vertreter des Schöpfers, die zu unseren spirituellen Lehrern werden. So tritt Gott als lebendige Realität und nicht als bloßes Symbol oder Objekt instabilen Glaubens in unser tägliches Leben ein und wird zur Realen Vater-Mutter, zu einem Freund und geliebten Lehrer. Wie erreicht man das praktisch?Es gibt natürliche Wege, Herzensliebe in uns zu entwickeln. Dazu gehören vor allem all jene positiven Dinge, die mit der Fortpflanzung zu tun haben: selbstlose, zarte und fürsorgliche Sexualität sowie Fürsorge für Kinder. Außerdem können wir dies durch emotionale Einstimmung auf subtile Schönheit tun: die Schönheit vielfältiger Naturmanifestationen und die Schönheit harmonischer menschlicher Körper. Es gibt auch Hilfsmethoden zur Reinigung und Entwicklung der entsprechenden Energie-Strukturen des Organismus — der Chakras und einiger wichtiger Meridiane. Die Anwendung dieser Methoden ermöglicht es, die Beherrschung der psychischen Selbstregulation und das spirituelle Wachstum erheblich zu beschleunigen. Wie wir jetzt wissen, geht es dabei vor allem um das Anahata-Chakra und das darin wachsende spirituelle Herz. Hierbei muss man betonen, dass man schneller Fortschritte macht, wenn man diese spirituelle Arbeit in der Natur und noch besser an besonderen natürlichen Orten, sogenannten Places of Power, verrichtet (wir haben sie in unseren oben erwähnten Büchern erwähnt. …Und nun möchte ich Ihnen erklären, wie man mit dieser Arbeit an sich selbst beginnen kann, also wie man lernen kann, sich vom materiellen Körper zu trennen — natürlich nicht für immer, sondern nur für die Dauer der meditativen Übungen. Der einzige korrekte Weg, das zu erreichen, ist, als entwickeltes spirituelles Herz durch das Anahata-Chakra auszutreten. Wenn wir dies meistern, werden wir überzeugt sein, dass wir nicht unsere Körper sind! Wir sind Seelen, Bewusstseine, Energien, die sich ihrer selbst bewusst sind und sich nicht nur in ihren zugehörigen Körpern, sondern auch außerhalb von ihnen wahrnehmen können! Die Angst vor dem Tod des Körpers verschwindet auf diese Weise, weil wir problemlos ohne unsere Körper existieren können! Von diesem Moment an können wir unsere spirituellen Studien als freie Bewusstseine fortsetzen, die das multidimensionale Absolute unter der Führung unserer Göttlichen Lehrer oder Heiligen Wesen erforschen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, uns zur Heiligen Stätte des Schöpfers zu führen. Es ist sehr wichtig, dass wir verstehen, dass wir keine materiellen Körper sind! Leider ist dieses Wissen selbst unter Menschen, die sich als Gläubige betrachten, nicht verbreitet! Ich möchte anmerken, dass selbst in der Übersetzung des Neuen Testaments ins Russische (und wahrscheinlich auch in einigen anderen Sprachen) Ausdrücke wie „meine Seele“, „deine Seele“ vorkommen. Ich habe sogar den unsinnigen Ausdruck „die Seele verlieren“ gehört… Dabei ist die Seele das, was der Mensch ist! Sogar die bekannte Übersetzung des internationalen Signals SOS („save our souls“) ist absurd, weil sie impliziert, dass die Körper gerettet werden müssen, nicht die Seelen! Die Seelen müssen nämlich auf völlig andere Weise gerettet werden: durch das Erklären und Verbreiten religiös-philosophischer Wahrheiten und durch das Lehren der Methoden der spirituellen Selbstentwicklung! Es hat auch keinen Sinn, um verstorbene Menschen zu trauern, da sie weiterleben! Nur ihre vorübergehenden „Wohnstätten“ — ihre Körper — sind gestorben! Genau so wenig Sinn hat es, am Leben des eigenen Körpers festzuhalten, wenn der Tod naht. Wichtiger ist eine ganz andere Frage: Wie habe ich gelebt und inwieweit ist es mir gelungen, den Zweck meines Lebens in diesem Körper vor Gott zu erfüllen? Darum lasst uns schnell besser werden! Sie wissen jetzt, wie Sie das tun können! Lasst uns mit der Arbeit beginnen, und Gott wird uns dabei helfen, denn Er will genau das von uns am meisten und ist persönlich daran interessiert!
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