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Das Märchen darüber, wer eine Tarnkappe braucht
 

Die Märchen vom Großvater Ivan/Das Märchen darüber, wer eine Tarnkappe braucht


Das Märchen darüber, wer eine Tarnkappe braucht

Anja liebte es, mit dem Großvater Ivan Verstecken zu spielen. Aber das war ein besonderes Spiel, nicht dasselbe, das Anja mit anderen Kindern spielte.

Das Großvaters Zimmer war klein, es war sich wirklich nirgendwo dort zu verstecken.

Es gab da ein großes Bett, einen Schrank, einen Tisch, zwei Stühle und ein Sofa mit einem erstaunlichen Namen — die Ottomane.

Hier auf dieser Ottomane versteckte sich Anja. Sie schloss die Augen mit Händen, legte sich mit ihrem Gesicht nach unten und lag sehr ruhig!

Der Großvater Ivan zählte bis fünf und begann sie zu suchen.

Er berührte Anjas Kleid und sagte:

“Was ist das? Wahrscheinlich war meine Akulina ihre Sachen hier…”

Dann ging er durch den Raum für eine lange Zeit, als ob er überprüfte, wo sich Anja verstecken konnte.

Und so interessant war es beim Großvater Ivan! Er erzählte laut ins Detail, dass er Anja im Schrank nicht gefunden hatte und auch unter dem Tisch nicht… Und Anja versuchte mit aller Mühe nicht zu früh vor Lachen zu bersten. Und selbst atmete sie ganz ruhig…

Dann sagte der Großvater Ivan: “Ich gebe auf!”

In diesem Moment sprang Anja, vor Freude strahlend, auf der Ottomane auf: „Hier bin ich!”

… Anja hatte wirklich das Gefühl, als ob sie unsichtbar war — und das war so zauberhaft und bereitete ihr eine Menge Spaß! Als ob sie fähig war, aus der gewöhnlichen, von allen Menschen sichtbaren Welt zu verschwinden, transparent wie die Luft zu werden — und dann wieder zu erscheinen.

… Einmal, als Anja ein wenig aufgewachsen war, sagte sie nach einem solchen Versteckspiel: “Das wäre doch großartig — in der Tat so auf den eigenen Wunsch zu verschwinden und erscheinen!”

“Und wofür brauchst du diese Fähigkeit, Anja?”, fragte sie der Großvater Ivan.

… Und sie fingen an zu besprechen: wann ist es sinnvoll, für den Menschen unsichtbar zu sein?

Nun, bestimmt nicht nur dafür, mit den Kindern Verstecken zu spielen und immer gewinnen! Immer zu gewinnen — das wäre doch langweilig!

Und es sah so aus, dass es für den Menschen in der modernen Welt nicht besonders nötig ist, unsichtbar zu werden.

Anja wurde sogar betrübt…

Und dann fragte der Großvater Ivan: “Möchtest du ein Märchen über die Tarnkappe hören?”

“Bestimmt!”, rief Anja vor Freude aus und machte sich auf der Ottomane bequem.

“Na, dann höre mal!”, sagte der Großvater Ivan mit Lächeln unter seinem grauen Schnurrbart.

… Und er fang an zu erzählen:

“Es war einmal eine Tarnkappe. Für eine lange Zeit lebte sie. Vielen Helden hatte sie geholfen, die Schlachten gegen Drachen zu gewinnen, Prinzessinnen aus der Gefangenschaft von bösen Zauberern zu befreien und alle möglichen Heldentaten zu begehen.

Aber die Zeiten haben sich geändert.

Die Recken und Helden waren verschwunden.

Derzeit gelang die Tarnkappe ins Museum der alten Lebensart, lag sie im Schaukasten unter Glas. Alle nannten sie “Exponat”, bewunderten ihre schöne komplizierte Stickerei mit Goldfäden! Und dass sie zauberhaft war — wusste niemand!

Langweilig war so ein Leben für die Tarnkappe! Es ist doch überhaupt kein Leben — so zu faulenzen!

So lag sie und überlegte sich, wie sie dieses monotone Leben verändern konnte?

Und es soll gesagt werden, dass da die Kappe nicht eine übliche, sondern eine magische war — so konnte sie wie ein Mensch denken. Ja, ja! Für so viele Jahre lebte sie auf verschiedenen klugen Köpfen, dass sie den Verstand gelernt hatte!

Und dann passierte es, dass ins Museum Diebe kamen. Sie nahmen verschiedene alte goldene Sachen und nebenbei packten die Kappe: vielleicht wäre es möglich, sie für eine Menge Geld zu verkaufen — als ein altes, mit Goldfäden besticktes Muster!

Und da plötzlich setzte ein Dieb die Kappe auf. Es wurde so viel gestohlen, dass er sie in den Händen schon nicht halten konnte.

Er sah sich im Spiegel — und es war nichts da…

Verstand er gleich, was für ein Glück ihm gelang: wie bequem ist es zu stehlen, wenn dich niemand sieht!

Er begann geschickte Plünderungen eine nach der anderen zu begehen.

Aber es war der Kappe ekelhaft!

"Früher habe ich den Recken und Helden geholfen… Und jetzt — wie tief bin ich gefallen: einem Dieb im Dienst zu sein! Es wäre besser, im Schaukasten wie in einem gläsernen Sarg zu liegen, als so eine Schande über sich zu bringen!", dachte sie.

Von Gedanken des Diebes, auf dessen Kopf sie jetzt jede Nacht war, ekelte ihr! Und einmal, als er in einem großen Geschäft stahl, blieb die Tarnkappe am Regal hängen — und fiel auf den Boden.

Aber der Dieb bemerkte gar nichts und setzte seine sündige Beschäftigung fort, als ob er unsichtbar wäre. Aber allen waren nun seine Handlungen sichtbar geworden!

Dann wurde der Dieb gefangen!

Und die Tarnkappe wurde mit ihm festgenommen. Aber niemand wußte über ihre magische Eigenschaften…

… So lag die Tarnkappe auf dem Schreibtisch des Detektivs — als Beweismaterial…

Es war Herbst. Kalt war es im Raum. Und es zog aus dem Fenster…

Setzte der Detektiv die Kappe auf — und in demselben Augenblick verschwand er.

Dieser Detektiv war nicht dumm. Er verstand schnell, wie gut es in seinem Betrieb ist, unsichtbar zu sein.

So begann er jetzt die Kriminellen sehr geschickt zu fangen.

Zunächst freute sich die Tarnkappe auf diese Änderung in ihrem Schicksal: “Endlich helfe ich etwas Gutes zu tun! Obwohl mein neuer Herr kein Held ist, aber es ist nützlich, was er tut!”

… Aber dann war es ihr genug, den Schwindlern nachzuspionieren. So entschied sie sich, ihre Arbeit irgendwie zu wechseln.

Eines Tages erschien sie im Krankenhaus, als der Detektiv dorthin für eine Zeugenbefragung kam. Im Krankenhaus sollte er eine weiße Robe anziehen und die Kappe und andere Oberkleidung in der Garderobe abgeben .

Hier gelang es der Tarnkappe vom Kleiderbügel hinunterzufallen! Und glücklicherweise fiel sie in eine der Tüten, die den kranken Kindern von ihren Eltern übergeben wurden. Und diese Kinder durften sogar damals von den Eltern wegen einer Quarantäne nicht besucht werden.

So befand sie sich im Krankenzimmer eines Jungens zwischen den übergebenen Sachen.

Und der Junge hatte — wegen seiner Krankheit — überhaupt keinen Appetit und guckte in sein Paket nicht einmal ein.

Lag der Junge und dachte daran, wie er sich verstecken könnte. Denn jetzt sollte der Arzt kommen und ihm eine schmerzhafte Spritze machen.

Und für die Tarnkappe waren alle Gedanken leicht zu verstehen. Denn die Gedanken existieren wirklich in der, mit üblichen Augen unsichtbaren, Welt! Und die Tarnkappe kannte sich in jener unsichtbaren Welt sehr gut aus!

So war es ihr leicht zu verstehen, woran der kranke Junge dachte. Und sie war schon bereit aus der Tüte herauszuspringen: “Dies bin ich! Setze mich doch schneller auf!”

Dann bemerkte der Junge in der Tüte zwischen Orangen und Äpfeln etwas Ungewöhnliches. Er zog die Tarnkappe raus, bewunderte sie — und setzte sie auf.

Der Arzt kam ins Krankenzimmer, aber der Junge war nirgendwo zu finden… Da brach die Panik aus, im ganzen Krankenhaus begannen die Krankenschwestern und Pflegerinnen zu laufen und zu suchen…

Der Junge freute sich zuerst, stand auf und ging durch die Gänge des Krankenhauses: nach Hause zu seinen Eltern, die er so sehr vermisste!

Aber dann wurde dem Jungen von seiner Krankheit schlecht und er fiel erschöpft zu Boden. Die Tarnkappe versuchte hier von seinem Kopf zu fallen, damit der Junge schneller gefunden werden konnte.

Dabei dachte sie: “Was für Probleme habe ich bereitet! Und was kann ich auch weiterhin machen, um Nutzen zu bringen? Ich weiß es nicht!”…

Der Junge setzte die Kappe nicht mehr auf, sprach aber so liebevoll zu ihr, wie zu einem Freund: über seine Leiden, die Beleidigung auf sein Leben im Krankenhaus und seine Ängste. Die Kappe hörte schweigend und dachte: “Wie kann ich ihm in dieser Schwierigkeit helfen?”

Einmal fragte der Junge: “Die Kappe, du bist doch zauberhaft! Kannst du so machen, dass meine Krankheit mich nicht mehr sehen würde?”

… Überlegte sich die Tarnkappe danach.

Sie bemerkte, wie ein dunkler Schatten in der, mit den Augen eines gewöhnlichen Menschen unsichtbaren, Welt sich an den Körper des Jungen annäherte und ihn überfiel, in den Körper einstieg! Und in diesem Moment wurde ihm schlecht…

Aber wie diesen Schatten zu vertreiben, wusste sie nicht…

Und der Junge fing an, die Kappe unter das Kissen zu legen, um sich in der Nacht nicht so einsam und ängstlich zu fühlen.

Und die Kappe entschied sich: “Um meinen neuen Freund zu trösten, — werde ich ihm märchenhafte Zauberträume zeigen!”

In diesen Träumen war der Junge stark, tapfer, gesund und erlebte verschiedene interessante Abenteuer. Und in jedem solchen Traum kämpfte er mit dem Bösen — und gewann und traf richtige gute Entscheidungen und vollzog sie immer. Nie war er ein Feigling, weinte nicht und er war jenen Helden ähnlich, den die Tarnkappe in früheren Zeiten geholfen hatte.

Und nach jedem solchen Traum wachte der Junge stärker und voller Energie auf!

Und er wollte schneller auch so werden, wie er sich selbst in den Träumen gesehen hatte! Er begann mit aller Mühe sein Bestes zu tun! Selbst die schmerzhaften Spritzen ertrug er jetzt ohne Angst — um schneller gesund zu werden!

Nach und nach waren alle dunklen Energien aus seinem Körper verschwunden.

Und als der böse Schatten wieder kam, um die Krankheit zu verstärken — fand er den Jungen überhaupt nicht mehr.

Es stellte sich heraus, dass es der Tarnkappe gelungen war, die von anderen als unheilbar bezeichnete Krankheit des Jungen zu besiegen!

Die Überraschung der Ärzte kannte keine Grenzen! Und bald war der Junge aus dem Krankenhaus entlassen.

Und vor der Entlassung gab er die Tarnkappe einem kranken Mädchen aus dem Nebenzimmer. Er erzählte, wie diese zauberhafte Kappe ihm geholfen hatte.

Für dieses Mädchen begann die Kappe auch zauberhafte Märchen zu erfinden, — damit das Mädchen in ihnen sich gesund, stark, schön, freundlich und liebevoll fühlte.

Und von dem Mädchen entfernte sich auch die Krankheit und dann verging sie ganz. Denn das Mädchen veränderte sich und bemühte sich sehr, gesund zu werden.

Also von der Zeit begannen die magischen Heilungen in diesem Krankenhaus.

Die Ärzte wunderten sich! Und die Kinder übergaben einander die Kappe!

Nur das Einzige betrübte jetzt die Tarnkappe: dass sie so wenig machen konnte! Denn es gab so viele kranke Kinder im Krankenhaus!…

… Und dann geschah es, dass ein kleiner Junge, unter dessen Kopfkissen die Kappe damals lebte und ihm Zauberträume zeigte, dem Arzt darüber erzählte.

Der Arzt war ein ernster Mann und glaubte nicht an die unsichtbare und magische Welt. Aber die Heilungen waren doch die Tatsache!

So begann man die Kappe mit verschiedenen Geräten zu erforschen und zu untersuchen. Den Stoff schnitt man für verschiedene Analysen ab, die goldenen Fäden zog man aus…

Und dabei setzte der Arzt sie nicht einmal auf! Und wenn er das machen würde, vielleicht könnte ihm die Kappe darüber flüstern, was sie während ihres langen Lebens erfahren hat. Dass nicht nur der Körper behandelt werden soll — aber auch die Seele Hilfe braucht, um die Krankheit zu besiegen! Zusammen würden sie besser das machen!…

Aber nein…

Oh, wie das der Kappe nicht gefällte! Sie war doch nicht mehr jung und hier hatte man noch das Futter abgeschnitten und in verschiedenen Stoffen eingeweicht…

Sie war fast schon in der Medizin enttäuscht, obwohl sie verstand, dass sie allein ohne Medikamente und Behandlungen die Kinderkrankheiten nicht besiegen könnte.

Aber hier kam wieder das Glück! Der Arzt gab sie einem Schriftsteller, der in diesem Krankenhaus behandelt worden war.

Der Arzt erzählte dem Schriftsteller die Geschichte über die Heilung der Kinder und sagte: “Hier ist dir ein Sujet für das Märchen, schreibe es in der Freizeit!”

… Nun, mit dem Schriftsteller befreundete sich die Kappe sehr!

Sie erzählte ihm ein Märchen, er schrieb es auf und las den Kindern am Morgen!

So lebten sie!

… Doch einige Kinder wurden im Krankenhaus geheilt, aber andere waren immer aufs Neue hingebracht…

… Eines Tages kam ins Krankenhaus ein Clown, ein junger Volontär, um die Kinder zu freuen. Er zeigte ihnen eine lustige Darstellung und versuchte sie aufzuheitern…

Da sagte die Tarnkappe dem Schriftsteller: “Gib mich, bitte, diesem Clown!”

“Und wie werde ich Märchen schreiben?”

“Du kannst bereits ohne mich die Heilungsmärchen schreiben! Du hast schon das Wichtigste verstanden: dass die Krankheiten dort nicht leben, wo das Licht und die Liebe in den Seelen glänzen! Unsichtbar und unverwundbar für Krankheiten werden solche Seelen sehr schnell!

Und ich werde den wirklichen Zauber mit diesem jungen Mann tun! Man soll auch den gesunden Kindern helfen, damit sie nicht krank werden — weder körperlich noch seelisch! Und damit sie als keine Diebe oder Schurken, sondern als echte Helden aufwachsen! Wir müssen so tun, dass nicht einfach die Märchenmagie, sondern der echte Zauber ins Menschenleben zurückkehrt! Das wäre die richtige Beschäftigung für mich!

Und dieser junge Mann ist dafür sehr gut geeignet! Denn nicht einmal die supermagische Kappe kann ohne einen einsichtigen Menschen etwas Sinnvolles tun! Nur ein solcher Mensch kann sein eigenes Leben verändern und anderen dabei helfen!”

Kam der Schriftsteller in den Flur und sah den jungen Clown — er stand und rauchte, aber war fast bereit zu weinen! Auf seinem Gesicht war ein Lächeln von einem Ohr zum anderen mit Make-up gezeichnet, aber seine Augen waren sehr traurig!

Der Schriftsteller sagte ihm:

“Na und.. Du möchtest den Kindern helfen und weißt nicht wie, stimmt?”

“Ja, ich würde gerne, habe Mitleid mit ihnen — fast zum Weinen…! Weißt du, wie man ihnen helfen kann?”

“Ich weiß etwas! Aber das Rauchen sollst du, mein Freund, aufgeben! Es wird weniger Schaden in der Luft sein, die Kinder einatmen! Einige leiden sogar deswegen, weil andere Menschen daneben rauchen!”

Der junge Clown löschte die Zigarette und warf sie in den Mülleimer…

“Hier — aufgegeben!”

“Für immer?”

“Für immer! Sag mal, wie ich den Kindern helfen kann?”

“Hier ist ein Geschenk für dich! Das ist die Tarnkappe!”

“Machst du Witze?”

“Gar nicht!”

Der junge Mann nahm seinen Hut mit einem Pompon ab, setzte die Kappe auf — und verschwand!

Im Spiegel war nur der Körper des Schriftstellers…

“Hallo!”, sagte die Kappe ihrem neuen Freund.

Der Schriftsteller bestätigte:

“Ja, sie kann mit Menschen sprechen! Und deine Gedanken lesen! Und sie wird dir kluge Ratschläge geben! Und vor allem — sie möchte selbst mit dir lernen, wie man den Menschen besser helfen kann!

Sie hat mich gelehrt, Zaubermärchen zu schreiben. Und sie versprach, dich eine Menge zu lehren! Ich denke, dass sie nützlich für dich wird, um die Zauberdarstellungen zu zeigen und magische Fähigkeiten in Menschen zu entdecken!”

* * *

Der Großvater Ivan schaute aufmerksam auf seine kleine Zuhörerin und sagte:

“Nun, Anja, hier ist das Ende des Märchens. Und was als nächstes passiert ist — weiß ich nicht.”

… Diesmal hörte Anja so aufmerksam zu, dass sie nicht einmal den Großvater mit ihren Fragen unterbrochen hatte. Erst jetzt fragte sie:

“Opa, aber über die Tarnkappe — ist es doch deine wahre Geschichte oder ein Märchen?”

“Etwas — eine wahre Geschichte und ein bisschen — Märchen. Diese Geschichte hat mir derselbe Schriftsteller erzählt. Wir haben uns in diesem Krankenhaus kennengelernt. Er hat noch versprochen, das Buch mit Geschichten der Tarnkappe zu schreiben.

Und die Märchenschriftsteller — sie sind noch größere Träumer als ich! Also, entscheide dich selbst, was in dieser Geschichte ausgedacht und was wahr ist!

Denn der echte Zauber bedeutet nicht unsichtbar mit der Tarnkappe zu werden oder auf dem fliegenden Teppich in die Luft zu steigen, sondern wunderbare Taten zu vollbringen, die den anderen Menschen Freude bereiten und Nutzen bringen!”

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